Nach dem Proof of Concept folgt das böse Erwachen: Die erste Monatsrechnung für KI ist nicht nur hoch, sondern durch fragmentierte Architekturen völlig intransparent.
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22.05.2026 17:30 Uhr |

Nach dem Proof of Concept folgt das böse Erwachen: Die erste Monatsrechnung für KI ist nicht nur hoch, sondern durch fragmentierte Architekturen völlig intransparent.
Da Teams gerne in einem Best-of-Breed-Ansatz Tools verschiedener Hersteller nutzen, verteilt sich der Traffic auf isolierte Billing-Portale ohne zentrales Tracking. Vor allem KI-Agenten-Workflows treiben die Kosten in die Höhe: Ein einzelner User-Request löst im Hintergrund zehn bis fünfzig LLM-Calls aus.
Ein KI-Gateway ist die architektonische Antwort darauf. Als zentraler Proxy schafft es Sichtbarkeit, ermöglicht präzise Attribution und erlaubt es, Ausreißer zu blockieren. Bei Multiproviderstrategien ist die Frage nicht mehr, ob ein Gateway nötig ist, sondern welches.